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neues Jahr - neue Projekte!

 Mit einem neuen Projekt starten wir ins neue Jahr!

       "nethouse garden"

Wir pflanzen unser eigenes Gemüse

 

Von März bis August werden wir eigenen nethouse Garten anlegen und unser eigenes Gemüse anbauen.

Unser Projekt ist in Vorbereitung - jeder der mitmachen möchte ist herzlich dazu eingeladen!


 

 

Tee Time im nethouse

 

 

 

 Teeparty im nethouse!

 

Wann: 28.1.

Ab 15 Uhr

 

Tee in verschiedensten Variationen stehen zur Auswahl!

 

 See you im net!

 

Februar - Hangover Faschingsparty


Hangover Faschingsparty

 

Wann: Samstag, 18.2.

Laßt euch überraschen!!!

 

 

Das nethouse ist eine jugendrelevante Einrichtung, welche sich seit über 10 Jahren zu einem beliebten Jugendtreff etabliert hat. Im täglichen Betrieb haben die Jugendlichen die Möglichkeit verschiedenste Spiel- und Freizeitangebote in Anspruch zu nehmen, wie z.B. Wuzzeln, Dart, Playstation II, X-Box oder diverse Gesellschaftsspiele. Am liebsten werden jedoch unsere 7 PC`s mit Internetzugang genutzt, die den Jugendlichen kostenlos zu Verfügung stehen.Durch die gute Positionierung des Jugendzentrums – direkt am Tivoli – haben die Jugendlichen nicht nur die Möglichkeiten das Angebot des nethouses zu nutzen, sondern auch das der Sportstätte, wie z.B. den Skaterplatz. Im Jugendzentrum werden regelmäßig Projekte und Veranstaltungen, bei denen die Jugendlichen stets aktiv mitarbeiten, durchgeführt.

Das nethouse ist fest in weiblicher Hand. Zum einen gibt es da unsere Julia – die hauptsächlich im organisatorischen Bereich arbeitet und als Vertretung einspringt und zum anderen gibt es mich – Monika Filip.

Jeder der das nethouse kennt, kennt auch mich, denn seit 10 Jahren habe ich die für mich spannendste Aufgabe: Jugendliche zu betreuen. Viele sehen Jugendarbeit nur als “ein wenig Tischfußball spielen, Kaffee trinken und mit den Kids quatschen – echt easy…“, doch hinter dieser „Einfachheit“ steckt eine enorme Komplexität rund um Beziehungsarbeit, kreative Angebote setzen, Krisenmanagement, sinnvolle Freizeitgestaltung, Präventionsarbeit, Jobvermittlung, etc.

Die Erfahrungen mit den Jugendlichen, sie im Erwachsenwerden begleiten zu dürfen und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, sind für mich der „Motor“ meiner Arbeit.